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Projekt „EVElyn“ (Entwicklung einer ambulanten Konfrontationstherapie in der Virtuellen Realität für Patienten mit Angststörungen) (gefördert vom BMBF)

Seit dem 01.10.2016 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Verbundprojekt zum Thema Angsttherapie am kbo-Inn-Salzach-Klinikum (ISK) (Förderkennzeichen: 13GW0169C). Im Verbundkonsortium wird praxisnah erforscht, wie virtuelle Realität (VR) am besten in der Psychotherapie von Angststörungen eingesetzt werden kann. Unter VR versteht man interaktive Computersimulationen, die es ermöglichen, Verhalten auszuprobieren und schwierige Situationen zu üben, ohne sich sofort in die reale Situation zu begeben. Die Methode hat sich bereits in zahlreichen wissenschaftlichen Studien als wirksam in der Angsttherapie erwiesen. Nun soll die Grundlage gelegt werden, damit das Verfahren von Patienten und Therapeuten in der alltäglichen Praxis genutzt werden kann.

Der Verbund umfasst neben dem ISK und der Hochschule Heilbronn (Verbundkoordinator) das Unternehmen VTplus, welches seit Jahren VR-Forschungssysteme entwickelt.

Das Projekt wird vom BMBF im Rahmenprogramm Gesundheitsforschung (Aktionsfeld Gesundheitswirtschaft) gefördert.

 

 

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